W. S. Van Dyke (USA, 1932)

Ein britischer Großwildjäger begibt sich in Afrika auf die Suche nach dem sagenumwobenen Elefantenfriedhof. In seinem Team ist unter anderem seine eigene Tochter Jane.
Wer die gefährliche Expedition schließlich am meisten stört und aus dem Konzept bringt, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen: Johnny Weissmüller heißt der Mann, springt von Baum zu Baum, bringt die ganze Fauna durch seinen Dschungelschrei zum Beben und hört auf den Namen Tarzan.
Turbulent-schwungvoller Abenteuer-Trash vom Feinsten, denn die primitive Kommunikation und der unbeholfene Umgang zwischen Tarzan und Jane ist bei solchen Filmen sowieso immer der deletantischen Regie bzw. Umsetzung zu verdanken, was in dem Fall auf liebenswürdige Weise die Thematik verstärkt.
Große Überraschung, wenn man liest dass es mehr als 10 solcher Weissmüller-Tarzan-Filme geben soll. Da ist wohl das Motiv um den Dschungelkönig restlos ausgeschöpft.
Wer die gefährliche Expedition schließlich am meisten stört und aus dem Konzept bringt, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen: Johnny Weissmüller heißt der Mann, springt von Baum zu Baum, bringt die ganze Fauna durch seinen Dschungelschrei zum Beben und hört auf den Namen Tarzan.
Turbulent-schwungvoller Abenteuer-Trash vom Feinsten, denn die primitive Kommunikation und der unbeholfene Umgang zwischen Tarzan und Jane ist bei solchen Filmen sowieso immer der deletantischen Regie bzw. Umsetzung zu verdanken, was in dem Fall auf liebenswürdige Weise die Thematik verstärkt.
Große Überraschung, wenn man liest dass es mehr als 10 solcher Weissmüller-Tarzan-Filme geben soll. Da ist wohl das Motiv um den Dschungelkönig restlos ausgeschöpft.

Der zweite Weltkrieg steht vor der Tür. Albert, der Herzog von York (C. Firth), soll König (Georg VI) werden. Er ist jedoch ein Stotterer und nicht in der Lage, öffentliche Reden oder Ansprachen im Hörfunk zu halten.


Vielleicht musst man bei dem Film ein Auge zudrücken (welch eine Ironie: Ford erblindete auf einem Auge gerade während dieses Films) und einsehen, dass der ganze Staub, der aufgewirbelt wird, nicht nur zurück auf der Prärie landet, sondern vor allem auch schon in dicken Schichten auf dem Zelluloid des Filmes liegt. 


